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Kiarmors Duallayer-Technologie verbessert die Effizienz des Röntgenschutzes

2025-12-15
Latest company news about Kiarmors Duallayer-Technologie verbessert die Effizienz des Röntgenschutzes

In der medizinischen Diagnose und Behandlung dient die Röntgentechnologie als unverzichtbares Instrument zur Erkennung und Therapie von Krankheiten.die potenziellen Gesundheitsgefahren durch Röntgenstrahlung weiterhin eine große Sorge für medizinische Fachkräfte und PatientenDie jüngste Einführung von Kiarmor, einer innovativen Röntgenschutztechnologie mit einer einzigartigen Doppelschichtstruktur, verspricht, die Strahlenschutzstandards zu verändern.

Die gegenwärtige Lage des Röntgenschutzes

Seit Jahrzehnten dominiert Blei aufgrund seiner hohen Atomzahl und seiner wirksamen Strahlenabsorptions-Eigenschaften die Röntgenschutz-Anwendungen.Blei weist jedoch erhebliche Nachteile auf, einschließlich eines übermäßigen GewichtsDie medizinische Gemeinschaft hat zunehmend nach bleifreien Alternativen gesucht, obwohl traditionelle Optionen wie Antimon, Zinn,und Bariumverbindungen haben eine eingeschränkte Absorptionswirksamkeit gezeigt.

The fundamental challenge with conventional lead-free materials lies in their susceptibility to the K-edge effect—a phenomenon where radiation absorption dramatically decreases at specific energy thresholds while generating secondary fluorescent X-raysDiese unbeabsichtigte Folge kann die Strahlenexposition sogar erhöhen, insbesondere wenn Schutzkleidung direkt mit dem Körper in Berührung kommt.

Die Herausforderung der K-Edge zu verstehen

Die Wechselwirkung von Röntgenstrahlen mit Materie erfolgt hauptsächlich durch drei Mechanismen: den photoelektrischen Effekt, die Compton-Streuung und die Erzeugung von Elektronen-Positronenpaaren.Innerhalb der diagnostischen Energiebereiche (10keV bis 10MeV), die photoelektrische Absorption und die Compton-Streuung dominieren.

Der photoelektrische Effekt tritt auf, wenn ein Röntgenphoton seine gesamte Energie auf ein Elektron in der inneren Hülle überträgt und es aus dem Atom abstößt.Diese Interaktionswahrscheinlichkeit wächst mit dem Würfel der Atomzahl (Z3) und umgekehrt mit der Photonenergie (E−3)Die Compton-Streuung beinhaltet eine teilweise Energieübertragung auf Elektronen der Außenhülle, wobei die Wahrscheinlichkeit proportional zu Z und umgekehrt mit E verknüpft ist.

Bei niedrigeren Energien (15-45 keV) herrscht die photoelektrische Absorption, wodurch Hoch-Z-Elemente ideal zum Abschirmen dienen.Diese Materialien weisen K-Kanten-Diskontinuitäten auf, bei denen die Absorption sinkt, wenn sich die Photonenergien der K-Schalbindungsenergie nähern., die Fluoreszenzemissionen auslösen, die die Strahlenexposition erhöhen können.

Kiarmors Innovation mit zwei Schichten

Kiarmors bahnbrechendes Design adressiert die K-Randbeschränkung durch eine ausgeklügelte zweistufige Architektur.Antimon) für die erste Röntgendämpfung, während die zugrunde liegende hoch-Z-Schicht (z. B. Bismut) fluoreszierende Photonen erfasst, die durch K-Kanten-Wechselwirkungen in der Oberflächenschicht erzeugt werden.

Dieser koordinierte Ansatz neutralisiert effektiv die negativen Folgen des K-Rand-Effekts.die antimonreiche Oberfläche absorbiert einen Teil der einfallenden Strahlung und erzeugt gleichzeitig eine charakteristische FluoreszenzDiese Sekundärphotonen werden vom Bismut-Substrat gefangen und können nicht zum Träger entkommen.

Leistungsvorteile

Independent testing confirms Kiarmor's dual-layer configuration delivers 20% greater absorption efficiency compared to conventional lead shielding and 40% improvement over standard lead-free compositesDie Technologie entspricht allen aktuellen und neuen internationalen Normen, einschließlich IEC 61331-1, ASTM,und DIN EN 61331-1 – letztere speziell zur Bewertung von K-Kanten-Phänomenen in bleifreien Materialien entwickelt.

Abgesehen von einer überlegenen Strahlenabschwächung bietet Kiarmor praktische Vorteile, darunter ein reduziertes Gewicht, eine verbesserte Haltbarkeit und die vollständige Beseitigung von Blei-bezogenen Toxizitätsproblemen.Diese Eigenschaften verbessern gemeinsam den Komfort des Trägers und halten gleichzeitig strenge Sicherheitsstandards ein.

Anwendungen und Aussichten für die Zukunft

Die Vielseitigkeit der Technologie ermöglicht die Integration in verschiedene Schutzausrüstungen, einschließlich Schürzen, Handschuhen, Brillen und mobilen Barrieren.Da die diagnostische Bildgebung in der Gesundheitsversorgung immer mehr verbreitet wird,, werden fortschrittliche Schutzlösungen wie Kiarmor eine entscheidende Rolle beim Schutz von medizinischem Personal und Patienten vor kumulativer Strahlenexposition spielen.

"Dieser zweischichtige Ansatz stellt einen Paradigmenwechsel dar." bemerkte ein Materialwissenschaftler, spezialisiert auf medizinische Abschirmungen"Durch die Lösung des K-Kantenproblems und gleichzeitig die Verbesserung der Gesamtabsorption setzt es einen neuen Maßstab für Sicherheit und Leistung".

Das Kiarmor-Entwicklungsteam verfeinert die Technologie weiter und plant, ihre Schutzanwendungen zu erweitern und die Materialleistung weiter zu optimieren.Diese Innovation ist ein bedeutender Schritt zur Vereinbarkeit von Strahlenschutz und Umweltverträglichkeit in der medizinischen Bildgebung.